Vorstandschaft

Vereinsjahr 2017

 

Termine

Traditonelles Theater der KLJB Hausen.

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Aktuelles

Hier findet Ihr alle aktuellen Informationen zur KLJB Hausen.

"Eigentlich is wurscht"

 

Die KLJB in Hausen bekommt dieses Jahr einen ganz besonderen Gast. Toni Lauerer besucht Hausen am 03.03.2017 und parodiert in seinem Programm „eigentlich is wurscht“ im Gasthaus Prüglmeier in Hausen.
 
Beginn ist um 20 Uhr. Eine Ehre für die Theatergruppe der Landjugend in Hausen, die seit Jahren die Stücke des Meisters spielen.
Der Kartenvorverkauf startet am 30.01.2017. Es sind nur begrenzt Karten verfügbar. Diese können bei der Raiffeisenbank  in Hausen und bei der Bäckerei Pernpeintner für 20 € erworben werden.

Auf Euer zahlreiches Erscheinen freut sich die KLJB Hausen!!!
Foto: Veranstalter

EURO-ROCK Party 2016

 

Liebe Partylöwen und Freunde des gepflegten Feierns,
auch 2016 ist es wieder soweit, die KLJB Hausen lädt zur legendären EURO-Rock-Party in Hausen ein.

Dieses Fest ist eine GARANTIE für SPASS und STIMMUNG, deshalb auf keinen Fall verpassen!!! DIESE PARTY IST PFLICHT!!!

Auf 2 Areas werden euch unsere 3 DJ´s wieder so richtig einheizen, sodass für jeden etwas dabei ist und keine Wünsche offen bleiben! ;)
Dieses Jahr haben wir uns was Besonderes für unsere Gäste unter 18 Jahren überlegt:
NEUE STADLAREA MIT NEUER MUSIK
UND NEUEM LOOK!!!

Also WEITERSAGEN ..... denn: Es wird wieder LEGEN - warte, es kommt gleich- DÄR!!!!
...
Auch dieses Jahr gibt es für unsere Sexy Ladies wieder den "Sexy Hugo" und für die Herren der Schöpfung gibt es AUGUSTINER BIER!

Wie jedes Jahr gibt es wieder "Festivalbändchen" am Eingang für euch(mit neuem,coolem Design/Look)!

Kein Einlass für Jugendliche unter 16 Jahren!


Auf Euer zahlreiches Erscheinen freut sich die KLJB Hausen!!!

Burschenfest 2016

Burschenfest der KLJB Hausen

Hausen.  Am Sonntag 28.02. findet in Hausen das jährliche Burschenfest der kath. Landjugend Hausen statt. Im Voraus am Samstag, den 27.02. von 17.30 bis 18.30 Uhr ist Gelegenheit zur Beichte. Die Feierlichkeiten am Sonntag beginnen um 9.30 Uhr mit einem Fahenzug vom Gasthof Prüglmeier zur Kirche in Begleitung des „Saladorferer Blech“. Die Hl. Messe findet um 10 Uhr statt. Anschließend am Nachmittag ist eine Andacht um 14 Uhr angesetzt. Es sind alle Mitglieder der KLJB Hausen herzlichst zum

Hauptfest mit Neuaufnahmen im Gasthof Prüglmeier eingeladen. Die langjährigen

Mitglieder werden nach der Andacht im Gasthof Prüglmeier feierlich geehrt.

 

 

Burschenfest der KLJB Hausen:

Am 28.02.2016 findet das Jahreshauptfest der KLJB Hausen im Gasthof Prüglmeier statt. Auch dieses Jahr werden wieder feierlich alle Neumitglieder aufgenommen und treue Mitglieder geehrt. Vorab findet am Samstag den 13.02.2016 um 15 Uhr im Gasthof Prüglmeier eine Infoveranstaltung statt. Hierzu sind alle Jugendlichen ab 14 Jahre herzlich eingeladen, die der KLJB beitreten möchten. Auf euer Kommen freut sich die Vorstandschaft der KLJB Hausen.

Neuwahlen 2016

Führungswechsel bei der KLJB Hausen:

Die Landjugend Hausen hierlt Ihre Jahresversammlung ab. Turnusgemäß wurde dabei eine neue Vorstandschaft gewählt.

 

Hausen  Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Katholischen Landjugend (KLJB) Hausen wurde eine neue Vorstandschaft gewählt. Die neue Vorstandschaft um  Andreas Pernpainner (1. Vorstand),  Maximilian Falterer (2. Vorstand) und Simon Reitinger (3. Vorstand) wurde von den anwesenden 25 stimmberechtigten Mitgliedern im Gasthaus Prüglmeier am 10.01.2016 gewählt. Die finanziellen Geschicke des Vereins wird von nun an Kassier Tobias Mehrl leiten. Die Schriftführung übernimmt künftig Laura Kammermeier. Die KLJB blickte auf ein erfolgreich abgelaufenes Vereinsjahr zurück, welches unteranderem die Aufnahme von Neumitgliedern, die Teilnahme an kirchlichen und weltlichen Festen, das alljährliche Landjugendtheater sowie einen Ausflug für alle Mitglieder beinhaltete. In diesem Jahr wird zunächst der Kinderfasching am 9. Februar und das Burschenfest am 28. Februar die neue KLJB-Spitze beschäftigen.

 

Weitere Infos bei der Rubrik Vorstandschaft

Die Landjugend und die Prohibition

Die KLJB in Hausen spielen den Schwank „Wunder über Wunder“, ernten dafür Lacher und feiern einen großartigen Erfolg. 
von Edith Vetter.

 

HAUSEN. Als großartiger Erfolg entpuppte sich das Theaterstück „Wunder über Wunder“. Nach alter Tradition hatte die Katholische Landjugend am Sonntag zum Theater eingeladen und alle waren gekommen. Im ausverkauften Prüglmeier-Saal begeisterte das Theater-Ensemble bei der Premiere des Stückes von Franz Rieder. Der Schwank in drei Akten verfehlte nicht seine erheiternde Wirkung auf die Zuschauer, die Tränen lachten und den ambitionierten Schauspielern viel Beifall spendeten.

Lob für die Regie

Ein großes Lob gebührt den beiden Regisseuren Andreas Busch und Andrea Prüglmeier, die die einzelnen Charaktere gekonnt zusammenführten und daraus ein harmonisches Ganzes kombinierten. Die Rollen waren perfekt auf die Schauspieler zugeschnitten, es gab viele lokale Anspielungen, und die Gäste geizten nicht mit Szenenapplaus.

So bogen sich bereits beim ersten Auftritt des Schwarzbrenners Isidor (Stefan Schmaus) die Zuschauer vor Lachen, als er in die gute Stube gerannt kam und ausgedörrt den ersten Schluck aus dem an der Wand hängenden Weihwasserkessel schlürfte. Der Grund war nicht der Durst nach Seelenheil - sondern eine längere Alkohol-Abstinenz. Die überschwängliche und theatralische Art von Stefan Schmaus war fast nicht zu toppen. Ja, die Welt wäre in dem kleinen Dorf eigentlich in Ordnung, wenn es da nicht den „Anti-Alkoholverein“ des Katholischen Frauenbundes gäbe. Die Weiber vom AAV hatten das Dorf vom Alkohol befreit und stattdessen jedes Haus mit einem Weihwasserkessel versehen. Denn beim letzten Kirchweihfest war das Maß voll, als die volltrunkenen Männer ausgerechnet in den Blumenkübeln der Pfarrhaushälterin ihre Notdurft verrichteten. Die 80-jährige Mesnerin Wabi (brillant gespielt von Maria Hendlmeier) schleppt seither Körbe von Weihwasser in Flaschen von Haus zu Haus, um die „Sünder“ zu läutern.

Grafiken und Quellen: Mittelbayerische Zeitung

 

EURO-ROCK Party 2015

 

Am Samstag den 9. Mai 2015 findet unsere EURO ROCK Party in Hausen statt-

Auf euer Kommen freut sich die KLJB Hausen.

Theater 2014

 

Die Theatergruppe der KLJB Hausen dankt Euch, dass Ihr auch in diesem Jahr wieder so zahlreich erschienen seid und hoffen, dass Ihr auch wieder in diesem Jahr dabei seid. Ebenfalls wollen wir uns für den netten und überraschenden Besuch von Toni Lauerer sehr herzlich bedanken!

 

 

 

Auf einmal stand der Lauerer vor der Tür

Da staunten die Laienschauspieler der KLJB Hausen nicht schlecht, als der Autor ihres Stückes bei der Probe vorbei kam.  von Edith Vetter 

Hausen Im Saal beim Prüglmeier-Wirt wird eifrig geprobt. Die einen proben auf der Bühne, die anderen studieren die Textvorlage. Die Katholische Landjugend spielt nämlich das ländliche Lustspiel „Wählen Sie Franz Krakauer“ von Toni Lauerer.

 

Auf der Bühne wird gerade die Szene geprobt, in der der Metzgermeister Franz Krakauer (Christian Niedermeier) vom preußischen PR-Fachmannn (Stefan Schmaus) Unterricht im „Guten Benehmen“ bekommt, als in der Tür der Autor des Stückes, Toni Lauerer, in persona erscheint und zu den Spielern sagt: „Ihr habts an saubern Preiß“ und „Des wos i jetzt de zehn Minuten gseng hob, des hot ma gfalln!“ Nach den ersten Schreck-Sekunden fangen sich die Laienspieler wieder und fahren mit ihrem Text fort. Die Überraschung ist gelungen, denn außer dem Regisseur Andreas Busch und dem Hauptdarsteller hat niemand von den Spielern von dem hohen Besuch gewusst.

 

Eine höfliche Absage des Autors

 

Denn noch kurz vorher verlas der Regisseur Busch die höfliche Absage von Toni Lauerer, dass er aus privaten Gründen nicht zur Premiere des Stückes am 21. Dezember erscheinen könne. So war die Freude doppelt groß, dass der wohl berühmteste bayerische Standesbeamte, Schriftsteller, Kabarettist und Theater-Autor nach Hausen zur Probe kam.

Da hatte natürlich auch Kommissar „Zufall“ seine Hände im Spiel, denn normalerweise würde der Autor aus Zeitgründen keine Vorstellungen besuchen. Doch dieses Mal war es anders. Denn zum einen hatte er am selben Tag eine Lesung in Mainburg und zum anderen eine Verwandtschaft in Hausen, die das ganze eingefädelt hatte. Seine Großeltern und die vom Lehrer Gerhard Brandl aus Hausen waren Geschwister.

Ganz selbstverständlich setzte sich Toni Lauerer zwischen die Schauspieler auf die Bühne sozusagen seine zweite Heimat und beantwortete deren Fragen. Einmal habe er eine Vorstellung des Stücks „Der Rudi mog koa Wei“, von Laiendarstellern gespielt, besucht.“ „Da hat’s ma scho a weng graust, als sie den Knecht „Hä“ als Volldeppn gspielt ham, der dauernd hingfalln is.“ So hätte er die Person in seinem Stück nicht beschrieben. Zurzeit schreibe er an einem neuen Stück, in dem auch viel österreichischer Dialekt gesprochen werde. Wortspielereien und Dialekte gefielen ihm sehr. Für ein Stück brauche er normalerweise ein bis eineinhalb Jahre bis zur Fertigstellung.

Er erzählte auch, wie er zum Schreiben gekommen sei. „Ich war ein mittelmäßiger Schüler. Nur in Deutsch war ich sehr gut und habe im Gymnasium schon lustige Geschichten für die Schülerzeitung geschrieben“. Auf seine Karriere angesprochen, erzählte Lauerer, dass 1981 seine Kumpels in einer Regensburger Gaststätte für ihn einen Auftritt organisiert hätten. Der Wirt habe damals gesagt, wenn der nichts kostet, dann kann er bei mir auftreten.

Vor Aufregung habe er sich vorher gleich einige Weizen genehmigt. Damals kamen 50 Personen, freute sich Lauerer noch im Nachhinein. Jetzt stehe er seit 30 Jahren auf der Bühne und könne sich seinen Erfolg und seine ausverkauften Veranstaltungen noch immer nicht ganz erklären. Auch habe er noch so ein komisches Gefühl, wenn die Menschen von ihm Autogramme wollten. „Ich bin doch ein ganz normaler Mensch“, sagte der sympathische Künstler auf seine bescheidene Art.

 

Zeitung liefert den Anstoß

 

Auf seine Rundfunksendung in Bayern 1 angesprochen, plauderte Lauerer aus dem Nähkästchen. Seine Ideen hole er sich aus der morgendlichen Tageszeitung. Bis 11 Uhr müsse er dann seine Kommentare an den Bayerischen Rundfunk geschickt haben. Bei besonderen Ereignissen, die in der Zeitung noch nicht standen, wurde ich von Kumpels angerufen. Dann bin ich schnell vom Amt nach Hause gefahren und habe meinen Text geändert.

Die Theaterbühne bedeute ihm sehr viel und sein Alltag müsste 80 Stunden haben, erzählte der Oberpfälzer. Er arbeite halbtags noch als Standesbeamter in Furth im Wald. Durch seine Berühmtheit habe er im Jahr 75 Eheschließungen zu absolvieren. Davon seien gut ein Drittel auswärtige Paare. Der Humorist bezeichnete sich auch scherzhaft als „Rampensau“, der als Schauspieler nur alleine in der Lage sei, seine Rolle effektvoll in Szene zu setzen. Mit Kollegen würde das nicht klappen.

Nachdem er noch viele Autogramme gegeben hatte, verabschiedete er sich gemäß seinem Humor mit einem Witz und einem „Pfiat eich und toi, toi toi …“

 

Grafiken und Quelle: Mittelbayerische Zeitung Raum Kelheim vom 18.12.2014 und 26.12.2014

EURO-ROCK 2014

Liebe Partylöwen & Freunde des gepflegten Feierns,


so schnell kann's gehen ...
und die legendäre EURO ROCK PARTY 2014 ist schon wieder Schnee von gestern??!
Falsch gedacht ... dieser Abend wird Euch noch lange Zeit in Erinnerung bleiben, denn ...

Natürlich waren wir auch fleißig mit der Kamera unterwegs und haben das ein
oder andere Foto von Euch geschossen. Unter der Rubrik "Fotos" findet Ihr diese.

Wir danken Euch, dass Ihr uns auch in diesem Jahr wieder so zahlreich
besucht und diesen Abend unvergesslich gemacht habt.

 Auf Euer zahlreiches Erscheinen auch im Jahr 2015 freut sich die KLJB Hausen! 

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